Aus Albertville heraus bleibt der Tag lange unten im Tal. Erst die Isère, dann die Maurienne: Aiton, Aiguebelle, Épierre, La Chambre, Saint-Jean-de-Maurienne. Das ist kein Postkarten-Alpentag, sondern ein echter Übergangstag mit Fluss, Bahnlinie, Felswänden und Orten, die eng zwischen Straße und Hang sitzen. Ab Saint-Michel-de-Maurienne ist Schluss mit Rollen. Die Straße steigt in langen Kehren zum Col du Télégraphe, vorbei an Wald, Fels und ersten Galibier-Schildern. Danach fällt sie kurz nach Valloire ab.