Aranda de Duero bleibt im Weinland zurück, danach übernimmt die kastilische Hochebene. Die Route steigt südwestlich aus der Ribera del Duero, zwischen Reben, Getreidefeldern, kahlen Hügeln und kleinen Dörfern. Bei Fuentidueña rückt der Duratón in die Nähe, später führen die Straßen über Cantalejo und Turégano weiter Richtung Sierra de Guadarrama. Die letzten Kilometer liegen höher und offener, bevor Segovia erscheint. Aquädukt, Kathedrale und Alcázar setzen einen starken Schlusspunkt nach rund 100 Kilometern.