Von Mont-de-Marsan zieht die Route aus den letzten Kiefern der Landes hinaus und hinein ins Gers: kleine Straßen, Felder, Höfe, Sonnenblumenland und die ersten Armagnac-Hügel. Der Tag ist mit rund 104 km spürbar länger und sammelt fast 1.000 Höhenmeter, aber nie in einem großen Schlag – eher Welle für Welle. Hinter dem Nogaro-Gebiet wird der Blick weiter, die Dörfer sitzen auf Kuppen. In Auch endet die Etappe über dem Gers, mit der Kathedrale Sainte-Marie als starkem Schlussbild.