Tag 3 beginnt spektakulär: Die roten Felsen von Belogradchik bleiben noch eine Weile im Rückspiegel, dann öffnet sich die Landschaft zur weiten Donauebene. Die Route wird länger, ruhiger, horizontaler. Dörfer, Felder und lange Straßen geben den Takt vor, bis bei Lom erstmals der große Fluss ins Spiel kommt. Von dort zieht der Tag weiter ostwärts, immer mit Donau-Nähe im Gefühl. In Kozloduy wartet ein Ziel mit Geschichte: Ufer, Weite und die Radetzky als stilles Symbol am Wasser.