Die Strecke lässt die ruhigen Kanäle von Brügge hinter sich und führt Richtung Südosten entlang baumgesäumter Wasserwege. Die flache flämische Ebene sorgt für schnelles Vorankommen, während die Route sich der lebendigen Universitätsstadt Gent nähert. Markante mittelalterliche Türme und belebte Kais markieren diese Halbzeit-Etappe.
Südlich von Gent ändert sich die Topografie. Flache Wege weichen den sanften, hügeligen Ausläufern des Pajottenlandes. Dies ist die historische Heimat des Lambic-Biers, geprägt von weiten grünen Feldern, klassischen Backstein-Bauernhöfen und ruhigen Landstraßen.
Der letzte Abschnitt bringt einen fließenden Übergang von ländlicher Ruhe zu urbaner Energie. Beim Einrollen nach Brüssel führt der Weg an modernen Vierteln vorbei und endet direkt an der spektakulären, goldverzierten Kulisse der Grand Place.