Die Strecke startet direkt am tiefen Naturhafen von Cartagena und lässt die antiken römischen Festungsmauern hinter sich, um in das sonnenverbrannte Binnenland vorzustoßen. Die Route wechselt auf flache Schotterwege und sandige Feldwege, die sich geradlinig durch das geometrische Netz der murcianischen Huerta schneiden. Staub und der markante Geruch von Bewässerungskanälen prägen die mittleren Kilometer, während die Piste an weitläufigen Oliven- und Mandelplantagen vorbeiführt. Das Gelände bleibt schnell und leicht wellig, eingerahmt von fernen, schroffen Kalksteinkämmen. Nahe dem Segura-Becken verdichtet sich die Landschaft zu einem tiefgrünen Meer aus Zitronen- und Orangenhainen. Die Etappe endet in Santomera, einer ruhigen Stadt am Fuß eines kargen Sandsteinhügels mitten im regionalen Zitrusgürtel.