Die Stadt endet schneller, als es die Karte erwarten lässt. Nach Valencia folgen Vororte, Bewässerungskanäle und die offene Ebene der Huerta, dann wird die Strecke trockener und welliger. Cheste, Chiva und Buñol markieren den Übergang ins Landesinnere: mehr Stein, mehr Pinien, weniger Verkehr. Hinter Macastre und Yátova zieht die Route spürbar an, mit längeren Anstiegen und weitem Blick über Schluchten und Hänge. Cofrentes liegt am Ende wie ein natürlicher Balkon über Júcar und Cabriel.