Compiègne lässt dich ruhig starten – breite Alleen, tiefer Wald, kaum Verkehr. Die Route führt durch den Forêt de Compiègne, schattig, gleichmäßig, fast meditativ. Danach öffnen sich wieder Felder und kleine Dörfer, doch Paris ist spürbar näher. Der Verkehr nimmt zu, die Straßen werden dichter. Entlang der Oise rollst du in Richtung Hauptstadt, bis die ersten Vororte auftauchen. Und dann: Paris. Laut, lebendig, ikonisch. Nach Tagen in der Weite fühlt sich die Ankunft wie ein Kontrast und gleichzeitig wie ein Ziel an.