Der dritte Tag fährt nicht zur Küste, sondern direkt aus Aljezur auf die N120. Die ersten 13 Kilometer erledigen fast die ganze Arbeit: von rund 20 auf 240 Meter, hinein in die Serra de Espinhaço de Cão. Statt Strandblick gibt es Korkeichen, Pinien, trockene Böschungen, lange Kurven und kaum Orte am Straßenrand. Nach dem höchsten Punkt fällt die Strecke in mehreren Stufen nach Bensafrim. Von dort geht es zurück nach Lagos.