Dieser Tag folgt dem klaren Takt der Via Emilia. Die Strecke zieht flach nach Westen, durch ein Italien aus Feldern, Werkstätten, Kreisverkehren und kleinen Städten mit viel Alltag. Faenza bringt Keramiktradition und Altstadtgefühl, Imola einen Hauch Rennstrecke, danach wird Bologna langsam spürbar. Die Hügel der Apenninen bleiben links am Horizont, doch die Route selbst bleibt direkt und rollbar. Kein großer Landschaftsrausch, eher ein Tag im echten Maschinenraum der Emilia-Romagna. Und am Ende wartet Bologna.