Vom Seeufer in Neuchâtel führt die Route ohne langes Warmfahren direkt hinauf in die Jurakette. Auf den ersten Kilometern wird direkt ein Großteil der Höhenmeter absolviert, bevor die Strecke flacher wird und über weitläufige Hochebenen führt. Die Kulisse wechselt hier zu dichten Nadelwäldern und den typischen Kalksteinfelsen des schweizerisch-französischen Grenzgebiets. Ein prägendes Element dieser Etappe ist der Flusslauf des Doubs, dem die Route über längere Abschnitte folgt. Das Profil bleibt durchgehend wellig mit vielen kurzen, Rhythmus brechenden Rampen. Nach dem Grenzübertritt nach Frankreich führt die Straße schließlich bergab in das ruhige Talbecken von Saint-Hippolyte.