Dem Lagunensystem der Ria de Aveiro folgend, führt der Weg flach nach Norden. Holzstege und schattige Pinienwälder prägen die erste Tageshälfte. Ein Stopp im Seebad Espinho bietet sich an, um den Blick über den langen Sandstrand schweifen zu lassen. Weiter nördlich, direkt auf einem Felsen in der Brandung, zieht die markante Kapelle Senhor da Pedra in Miramar die Blicke auf sich. Danach nimmt die urbane Dichte langsam zu. Entlang der Uferpromenade von Vila Nova de Gaia rollen die Räder vorbei an den traditionellen Portweinkellern. Über die monumentale Brücke Ponte Dom Luís I wird schließlich der Fluss Douro überquert. Das Etappenziel Porto empfängt Radreisende mit den bunten Fassaden im historischen Ribeira-Viertel.