Hinter Alassio wird die Riviera nicht wild, sondern dicht: Albenga, Ceriale, Loano und Pietra Ligure folgen fast ohne Lücke. Der GPX bleibt nah am Wasser, meist unterhalb der Aurelia, mit Bahnlinie, Strandpromenaden und Felsnasen als ständigen Begleitern. Bei Finale Ligure und Varigotti wird die Küste schöner, Noli setzt eine alte Seerepublik-Kulisse dazwischen. Danach kommen Spotorno, Vado und Savona – Hafen, Fähren, Industrie. Ab Varazze, Cogoleto und Arenzano wird es wieder offener, bevor Genova mit Vororten, Kränen und Hafenbecken übernimmt.