Am Rand des Hitachi Seaside Parks führt die Route nordwärts durch die Küstenebene. Zwischen Wohnvierteln, Hafenanlagen und Waldstücken beginnt die Fahrt noch weitgehend flach. Hinter Tōkai folgt sie dem Kuji landeinwärts; Reisfelder und kleine Siedlungen lösen die Gewerbegebiete ab. Weiter nördlich rücken bewaldete Hänge an die Straße. Bei Kegano liegt der Abzweig zur Ryūjin-Hängebrücke, die hoch über einem Stausee zwischen den Bergen gespannt ist. Die eigentliche Strecke zieht weiter durch das hügelige Hinterland, mit längeren Anstiegen und Abfahrten zwischen den Dörfern. Zum Schluss geht es zurück ins Kuji-Tal und über die Präfekturgrenze nach Fukushima. Nach rund 79 Kilometern endet der Tag in Yamatsuri, zwischen Fluss, Feldern und dicht bewaldeten Höhen.