Tag 4 startet an der Donau, doch der Fluss bleibt bald zurück. Von Kozloduy zieht die Route in die weite Donauebene: lange Straßen, offene Felder, warme Luft und Dörfer, in denen der Tag langsam tickt. Nach dem geschichtsträchtigen Ufer mit der Radetzky wird das Fahren meditativ. Die Hügel sind weich, aber die Distanz sammelt sich still in den Beinen. Kurz vor Pleven wird es urbaner; Parks, Monumente und die Erinnerung an 1877 warten am Ziel. Ein Tag für Rhythmus, Weite und gute Pausen im Schatten.