Der erste Tag ist lang und wird erst spät bergig. Von Ho-Chi-Minh-Stadt führt die Strecke zunächst durch den dichten Stadtrand nach Nordosten, mit viel Verkehr, breiten Straßen und immer wieder kurzen Stop-and-go-Abschnitten. Hinter Biên Hòa wird die Bebauung lockerer, die Route zieht weiter durch Đồng Nai, vorbei an Feldern, kleinen Orten, Plantagen und längeren geraden Passagen. Um Định Quán und am La-Ngà-Fluss wird die Landschaft grüner und offener. Danach folgt der lange Übergang Richtung Đạ Huoai und Đạ M’ri. Die letzten Kilometer bringen den eigentlichen Schnitt des Tages: Die Straße steigt aus der heißen Tieflandzone hinauf aufs Hochland. Kurz vor Bảo Lộc kommen Kaffee- und Teeplantagen dazu.