Fast ein dreistelliger Kilometerwert auf dem Tacho: Die Route lässt das urbane Porto hinter sich und steuert dem rauen Norden entgegen. Der Weg folgt zunächst Holzstegen und Straßen vorbei an den Fischerhäfen von Matosinhos. Weiter nördlich rückt in Vila do Conde das mächtige Kloster Santa Clara ins Blickfeld. Nach der Überquerung des Flusses Cávado bei Esposende geht es durch kühlere Küstenwälder. Ein echtes Highlight wartet vor Viana do Castelo: Die markante, von Gustave Eiffel entworfene Brücke über den Fluss Lima, während oben auf dem Berg das Santa-Luzia-Heiligtum thront. Die letzten Kilometer rollen flach über Vila Praia de Âncora, bis Caminha an der Mündung des Grenzflusses Minho erreicht ist. Spanien liegt am anderen Ufer.