Nach dem Start in Valletta führt die Etappe zunächst durch den dichten Raum rund um den Hafen, dann weiter Richtung Süden. Der erste Teil ist urbaner als die Tage auf Sizilien: kurze Anstiege, Ortsverkehr, Mauern, Kreuzungen und immer wieder Blickachsen zurück zur Stadt. Danach öffnet sich Malta. Die Route erreicht den Süden und Westen der Insel, mit trockenen Feldern, niedrigen Steinmauern und höher liegenden Abschnitten nahe der Küste. Rund um Żurrieq, Qrendi und Dingli wird das Profil spürbarer; hier ist Malta rauer, windiger und weniger gebaut. Weiter nördlich folgen Mellieħa und die Zufahrt nach Ċirkewwa. Die Fähre nach Gozo unterbricht den Rhythmus, bevor es ab Mġarr wieder auf die Straße geht. Die letzten Kilometer führen über kleinere Orte nach Victoria, mit der Cittadella als klarem Abschluss des Tages.