Der letzte Tag macht ernst, aber nicht brutal. Von Saint-Dié-des-Vosges steigt die Route auf rund 99 km durch die westlichen Vogesen zum Col d’Urbeis an, dem höchsten Punkt der Etappe. Danach fällt die Straße ins Val de Villé, mit Wald, Dörfern und langen Blicken Richtung Elsass. Bei Sélestat wird es flach, der Rhein rückt näher, kurz darauf liegt Deutschland unter den Reifen. Hinter der Grenze schiebt sich der Kaiserstuhl dazwischen: Reben, kurze Wellen, warme Hänge.