Per Fähre geht es über den Grenzfluss Minho direkt hinein nach Galicien. Die Route lässt Portugal hinter sich und folgt der rauen galicischen Atlantikküste nach Norden. Ein erster markanter Blickfang ist das direkt am Meer gelegene Zisterzienserkloster in Oia. Scharfkantige Klippen und die tosende Gischt begleiten den Weg bis in die historische Hafenstadt Baiona, wo die Nachbildung der Karavelle Pinta im Hafen liegt. Ab hier verlässt die Strecke die offene Küste und wendet sich landeinwärts, um die Bucht von Vigo zu umrunden. Nach dem Passieren von Redondela überqueren die Räder die geschichtsträchtige Steinbrücke von Pontesampaio. Der Tag endet auf den lebendigen, kopfsteingepflasterten Plätzen der Altstadt von Pontevedra.