Nach den Hochflächen von Yecla wird die Landschaft offener, trockener und schneller. Weinberge, Mandelbäume und helle Felder liegen zwischen niedrigen Hügeln, später rücken die kargen Formen rund um Fortuna und Abanilla näher an die Strecke. Vieles wirkt weit und reduziert: Stein, Staub, Pinien, leere Straßen. Richtung Murcia verändert sich das Bild deutlich. Die Ebene wird grüner, Bewässerungskanäle und Obstgärten tauchen auf, und am Ende führt die Route in die Stadt am Segura – mit Altstadtgassen, Plätzen und der Kathedrale als starkem Zielpunkt.